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Machen wir uns nichts vor: ich habe eine Schwäche für Kynast Nirosta Räder; vielleicht deswegen, weil sie beim Verleih quasi keinen Lack lassen; einmal
überpoliert und sie sehen wieder aus wie neu, vielleicht schätze ich sie auch bloß als letzte Generation der Fahrräder, die in den achtziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts die Anfänge des schnelllebigen Computerzeitalters begrüßten und sich im selben Atemzug von der guten alten Wertarbeit verabschiedeten. Und damals kostete eins 600,- Mark!! Und das Zeitungsaustragen brachte in der Woche nur 15,- Mark (und die langten schon damals nicht aus, den extrem hohen Bedarf an Rauschmitteln, wie Carrera Autos , Coca Cola etc. zu decken) und darum war ein Kynast Original Fahrrad für Hein- Mück- lütt- baidn- Petersen, na klar, unerschwinglich... Um künftigen Generationen einen Eindruck dieser einmaligen Edelstahlschmiedearbeiten "Made in Germany" zu überliefern, habe ich daher keine Kosten und Mühen gescheut und an einem geheimen Ort im hamburgischen Hafen 6 verschiedene Original Kynast Räder in flüssigem Stickstoff eingelagert, in deren Kühlanlage ich mehrere Millionen Euro investiert habe und deren Stromversorgung durch die angezapfte Hauptleitung eines bekannten Energieversorgungsunternehmens, vermutlich ohne Wissen desselben, sichergestellt wird. Es versteht sich wohl von selbst, das diese Räder ausschließlich und nur unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen zu Film und Fotoaufnahmen verliehen werden können. weiter s.u.
Weitere Modelle sind bekannt, gelten aber als verschollen. Unsere Agenten sind 24 Stunden am Tag und weltweit unterwegs, um weitere Modellausführungen zu erforschen und für die Nachwelt sicher zu stellen. Bitte helfen Sie mit! Hinweise und Spenden nimmt jede nächstgelegene Dienststelle der, nein das wäre zu unsicher, rufen Sie bitte mich besser gleich persönlich an, siehe auch unter Das Team |